Benjamin Geese Mit Seinem Fahrrad

Benjamin – ein liebenswerter Stratege

Benjamin Geese, 31, arbeitet als Frontend Entwickler bei den Jägern. Meine ersten Gedanken, die mir während des Interviews bezüglich Benjamin durch den Kopf schießen, sind: Der Kerl hat es einfach drauf – er ist ein liebenswerter Stratege!

 

1.Ben, was findest du an den FahrradJägern so toll?

„Also, vom Team geht eine motivierende Atmosphäre aus. Außerdem arbeiten wir gemeinsam optimistisch und enthusiastisch an unserem Projekt, das kann man nicht überall erwarten. Zu insect denke ich, dass es die Lösung für ein reales Problem ist. Es handelt sich um eine innovative Idee, die andere Start-Up-Unternehmen nicht haben. Ich bin fest überzeugt, dass insect Fahrräder effektiv vor Diebstahl sichern wird.“

 

2. Wie bist du da gelandet, wo du jetzt bist?

„Ich habe schon während meiner Schulzeit viel programmiert und schließlich an der FH Düsseldorf meinen Bachelor in Medientechnik gemacht. Das war, im Verhältnis zu anderen Studiengängen, weniger theoretische Informatik. Danach habe ich ein Jahr bei einem IT-Unternehmen in Bonn in der technischen Projektleitung gearbeitet und auf mein  Auslandsjahr in Australien gesparrt. Im Anschluß absolvierte ich in Bonn meinen Master in Informatik, was sehr viel theoretischer ablief. Parallel dazu arbeitete ich am Institut of Visual Computing. Ich durfte an einem spannenden Projekt teilnehmen: Wir entwickelten und arbeiteten an einer Bildschirmwand für wissenschaftliche Visualisierungen. Das war sehr beeindruckend. Dennoch schaute ich schon während meines Masters gezielt nach Start-Up-Unternehmen und bin so auf die Jäger gestoßen. Ich habe ihre Entwicklung auf Facebook verfolgt und als das Stellenangebot kam, mich sofort bei ihnen gemeldet. Nun bin ich seit September 2015 dabei.“

Benjamin Geese am Rostocker Hafen

 

3. Rostock ist jetzt deine neue Heimatstadt. Wie ist es für dich im Norden zu leben?

„Meine Freundin war früher mit dem Studium fertig als ich und hat hier einen Job gefunden. Wir wollten schon seit einer Weile zusammenziehen. Rostock war mir auch schon bekannt, da der zweite Betreuer meiner Masterarbeit aus Rostock ist. Witzigerweise ist mir schon beim Pendeln das E-Werk aufgefallen, es sah wirklich interessant aus. Rostock ist eine schöne und „nordisch“ nette Stadt (grinst), nicht zu groß und man kann überall gut mit dem Rad oder zu Fuß hinkommen. Außerdem ist das Meer natürlich schön.“

 

4. Fährst du denn oft Fahrrad?

„Ja, ich fahre gern mit dem Rad und bin ein echter Fahrradfreund. Ich habe mir deswegen auch ein neues, knall melonengelbes Rad geholt, von dem ich hoffe, dass niemand versuchen wird, es zu klauen. Und wenn doch: insect!“ (lacht).

 

Benjamin Geese mit seinem Fahrrad

Danke dir für das offene Gespräch!

Nele:)

 

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